Stundenlang das gleiche Bild: Zugreisen in Kasachstan
Wir kommen in der ehemaligen Hauptstadt Almaty an und fühlen uns als ob wir bereits wieder in Europa wären.
Naja, im "Hotel" wird der europäische Standard dann knapp unterschritten.
Nicht viel anders als in China: Auf einer administrativen Odyssee jagen wir den benötigten Stempeln und Dokumenten hinterher.
Heilige Auferstehungskathedrale
Wiedersehen mit Karen & Jim in Shymkent

Darauf stossen wir mit einer Vodkamelone an.
Auf geht's in den Nationalpark Sayram Ugam...
... wo wir bei einer kasachischen Bauernfamilie nächtigen.

Schaut lecker aus - legt uns aber alle für drei Tage flach!
Nicht einmal der obligate Vodka des Gastgebers kann unseren Mägen noch helfen.
So ein Mist! Mit getrocknetem Kuhdung wird hier geheizt und gekocht.
Auch der Bauer entspannt sich gerne nach einem langen Tag auf dem Feld; am liebsten in der Dorfsauna.
Unberührte Natur so weit das Auge reicht...
... da schnüren wir doch sofort unsere Wanderschuhe.

Auch vor reissenden Strömen machen wir nicht Halt!
Don Quijote & Sancho Panza halten Ausschau nach Windmühlen.
Das amerikanisch-schottisch-schweizerische Expeditionsteam
Unendliche Weiten: Kasachstan, neuntgrösstes Land der Welt
Das Mausoleum in Turkestan wurde um 1400 errichtet.
Drei Wallfahrten hierher sind gleichwertig mit einer Pilgerreise nach Mekka.
Turkestan ist zwar ein verschlafenes Provinzstädtchen, aber auf dem Bazar ist ganz schön was los.
Fast 1 PS.
Nostalgia: Relikte aus der Sowjetunion im Stadtpark...
... und im Supermarkt.
Abendstimmung am Bahnhof in Turkestan
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